Ich muss mich über…

Pfui, pfui, was hier geschieht: Die buckelige Verwandtschaft tut so, als wäre nichts geschehen! Ich muss mich 🤮!

Eine Todesanzeige der Verwandtschaft in der Kreiszeitung soll vermitteln, dass sie der verstorbenen Tante doch immer zur Seite gestanden hätten. Dabei fehlte in den zurückliegenden zwei Jahren jeder Zuspruch, jedes trostbringende Gespräch und geschweige denn eine finanzielle Unterstützung, die die 97Jährige so dringend benötigt hätte. Zugestanden hätte sie ihr, denn es gibt einen notariell beurkundeten Leibrenten-Vertrag, der von der/m dafür verantwortlichen Nichte/Neffen nicht bedient wurde. Beide haben sich Ackerland erschlichen, das eigentlich als Geldwert hätte ausgeglichen werden müssen. Eine traurige, aber wahre Geschichte, die die 97Jährige verzagen ließ. Die Gram über die beiden undankbaren Verwandten hat sie mit ins Grab genommen. Bis zum letzten Atemzug wünschte sie sich, dass Nichte und/oder Neffe einsehen würden, was sie ihr schulden. Die Schuld, die sie jetzt zu tragen haben, ist wohl etwas, dass sie ebenso kaltschnäuzig in Kauf nehmen, wie den Tod der Tante.

Als Atheist besitze ich mehr Menschlichkeit und Respekt einem alten Menschen gegenüber, als es die „trauernden Verwandten“ tun. Jetzt können wir nur noch hoffen, dass es seitens der Justiz einen Urteilsspruch gibt, der beide zur Zahlung ihrer Schulden verpflichtet.